Nützliches Zubehör zur Verbesserung Ihres Deadlifts

Der Deadlift ist eine sehr körperliche Übung. Sie wird Ihrem Körper enorme Anstrengungen abverlangen. Hinzu kommt, dass die meisten Anfänger das Prinzip des Kreuzhebens falsch verstehen. Wenn die Bewegung falsch ausgeführt wird, kann dies zu schwerwiegenden Folgen für den Rücken und die Muskeln führen, ganz zu schweigen von den anderen Gelenken (Schultern, Handgelenke, Knie). Deshalb sind Zubehörteile für Deadlifts wirklich nützlich und können die Leistung während dieses Exos wirklich verbessern!

Die Hebegurte

Hebegurte sind Straps, die man bei allen Zugübungen verwenden sollte. Das Kreuzheben ist eine davon.

Ihr Zweck besteht nicht darin, dass Sie mehr Gewicht heben oder schneller heben. Sie sind vielmehr eine Hilfe für Menschen mit kleinen Händen oder mangelnder Kraft in den Unterarmen. Zum Beispiel: alle Anfänger.

Durch die Verwendung eines Straps rutscht die Stange nicht mehr. Sie ist mit dem Körper verbunden.

Allerdings haben sie einen Nachteil. Sie schränken den Muskelaufbau in den Unterarmen ein. Sie sollten daher nur sparsam eingesetzt werden: bei schweren Sätzen.

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Bänder, Knieschoner und Gurte sind Zubehör, das man haben sollte, um seinen Deadlift zu verbessern.

Der Kraftgürtel

Der Kraftgürtel hat viele Vorteile. Zunächst einmal schützt er den Rücken, indem er die Kompression der Wirbel begrenzt. Zweitens verbessert er die Leistung. Und schließlich übt er Druck auf die Brust aus und verhindert, dass der Oberkörper zu weit nach vorne wandert.

Es gibt verschiedene Modelle von Kraftgürteln, die alle ihre eigenen Vor- und Nachteile haben. Was man als Anfänger vor allem wissen sollte, ist, dass man ihn richtig einstellen muss, damit er die richtige Unterstützung bietet.

Achtung: Wie bei den Straps sollte auch der Kraftgürtel nur sparsam eingesetzt werden, da er die tatsächliche Schwierigkeit der Übung verschleiert.

Die Knieschoner

Der Knieschoner ist eine Stütze für das Kniegelenk. Bei einem Deadlift nehmen die Knie enorm viel auf und können sehr schnell beschädigt werden. Mit einem Knieschoner schützt man dieses Gelenk recht gut, damit es nicht zu sehr leidet.

Es ist keine einmalige Investition, da man sie auch bei jeder anderen Übung, bei der man in die Hocke gehen muss (Dips, Kniebeugen usw.), wiederverwenden kann.

Das Prinzip der Kniestütze ist, dass sie elastische Energie liefert, wenn man in der Bewegung nach unten geht, und dass diese angesammelte Kraft freigesetzt wird, wenn die Übung in die Schubphase kommt.

Die Bänder

Die Bänder werden an den Handgelenken angebracht. Sie funktionieren nach dem gleichen Prinzip wie der Kraftgürtel und die Knieschoner. Auch hier besteht ihr Zweck darin, das Gelenk zu schützen, indem sie als zweite Schutzschicht fungieren.

Die meisten Handgelenkbandagen haben eine Handschlaufe, die um den Daumen gelegt wird. Die Bandage bewegt sich dann nicht mehr aus ihrer Position und bleibt am Handgelenk. Es ist nicht überraschend, dass die Leistung dieser Bänder umso besser ist, je höher die Preisklasse ist.

In körperlicher Hinsicht werden sie das Auftreten von Gelenkschmerzen und Sehnenentzündungen einschränken. Letztere sind sehr schwer zu beheben und behindern Sie im Alltag.